Willkommen

beim Geschichtsverein Schallstadt-Mengen-Wolfenweiler e.V.

(neues Logo folgt)

Unser Verein will die dörfliche und regionale Geschichte der Gemeinde Schallstadt und ihrer Ortsteile lebendig halten, sich damit auseinandersetzen und ihre Zeugnisse sichern und bewahren.
Die heutige Gemeinde Schallstadt entstand 1975 aus den Gemeinden Schallstadt, Wolfenweiler mit Leutersberg (Gemeindereform 1971) und der Gemeinde Mengen (1975).
Das Gemeindegebiet liegt auf altem Siedlungsland. Reste einer jungsteinzeitlichen Siedlung und eine Zisterne aus der Römerzeit geben darüber Auskunft. Eine erste gesicherte urkundliche Erwähnung von Wolfenweiler findet sich in einer Urkunde des Klosters St. Gallen aus dem Jahre 873 , von Schallstadt 779 im Kloster Lorsch
(Bergstraße) und von Mengen 776.
Über die Zähringer Herzöge gelangten die drei Dörfer 1368 an die markgräflich-badische Herrschaft Badenweiler, wo sie Teil der „unteren Vogtei“ wurden. Die Verwaltung saß in Badenweiler.
Seit 1556 Markgraf Karl II. die lutherische Reformation in der Markgrafschaft Baden-Pforzheim einführte, sind die Kirchengemeinde Wolfenweiler (mit Leutersberg und Schallstadt) und die Kirchengemeinde Mengen (mit Hartheim) evangelisch.

Die katholischen Christen gehören (außer in Mengen) zur Pfarrgemeinde St. Blasius in der Seelsorgeeinheit Batzenberg – Obere Möhlin. Die katholischen Christen im Ortsteil Mengen gehören zur Kirchengemeinde Freiburg-Tuniberg mit der Pfarrkirche St. Stephan in Freiburg-Munzingen.
Heute zählt Schallstadt mit mehr als 6000 Einwohnern zum Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Regierungsbezirk Südbaden.
Wir sind Teil des Landes Baden-Württemberg mit seiner Landeshauptstadt Stuttgart. 

 

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